Sicherlich: Der Businessplan ist wichtig für das Bankgespräch und essenziell, wenn Förderungen beantragt werden sollen. Aber Gründerinnen und Gründer sollten nicht aus den Augen verlieren, dass sie den Businessplan in erster Linie für sich selbst schreiben.
Er dient dazu, die Chancen des neuen Unternehmens realistisch einzuschätzen und im Zweifelsfall noch die Weichen anders zu stellen. Bestandteile, die dabei nicht fehlen dürfen, sind
- Projekt- oder Unternehmenshistorie
- Vorstellung des Managements
- Strategische Ausrichtung
- Produkt- oder Dienstleistungspalette, Technologien
- Marktüberblick
- Marketing- und Vertriebsstrategie
- Unternehmensorganisation
- Finanzplanung mit Ertragsvorschau, Liquiditätsplanung sowie einem Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan
- Stärken/Schwächen-Analyse
- Anlagen wie Lebenslauf, Verträge, Patente, Lizenzen et cetera
- Zusammenfassung, die das Vorhaben in knapper Form auf den Punkt bringt
Eine Checkliste, die allen Ansprüchen gerecht wird, hat die H.E.I. zum Download zusammengestellt. Online-Hilfestellung bietet die Gründungswerkstatt der Handelskammer Hamburg.





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