Für Existenzgründer gilt oft „Krank sein gibt es nicht“. Doch wer sich krank ins Büro schleppt, der muss im Endeffekt meist länger zu Hause bleiben, als wenn er sich einmal richtig auskuriert. Das berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf eine aktuelle Studie von Ärzten in Dänemark mit 12.000 Teilnehmern.
Während Arbeitnehmer sich oft aus Angst vor dem Arbeitsplatzverlust nicht krankmelden, gehen Selbstständige aus Sorge um die Kundenzufriedenheit oder weil es schlichtweg nicht anders geht, auch krank zur Arbeit – gerade wenn sie Einzelkämpfer sind und keine Mitarbeiter haben. Deshalb gilt die Empfehlung, sich bereits in gesunden Zeiten eine Vertretung für den Notfall zu suchen. Dabei helfen Branchen- und Existenzgründernetzwerke. Sie möchten Kontakte zu anderen Gründerinnen und Gründern haben. Melden Sie sich bei der H.E.I. Hamburger Existenzgründungsinitiative und fragen Sie nach aktuellen Stammtischterminen.





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